Yoga ist das Zur-Ruhe-Bringen der Gedankenwellen des Geistes. Durch die Praxis verbinde ich Körper und Geist – und in dieser Stille erfahre ich inneren Frieden.
„Yogaś citta-vṛtti-nirodhaḥ – Yoga ist das Zur-Ruhe-Bringen der Gedankenwellen des Geistes. Durch die Praxis von Yoga verbinde ich Körper und Geist, und in dieser Stille erfahre ich inneren Frieden.“
Mit ADHS ist Meditation natürlich schwieriger – der Geist springt, widersteht, langweilt sich. Das ist keine Schwäche, das ist Biologie. Genau deshalb ist es aber so wichtig: wer gelernt hat, mit einem unruhigen Geist zu sitzen, hat etwas Wertvolles gelernt. Nicht Kontrolle – sondern Gleichmut.
Yoga verbindet Bewegung, Atemarbeit und Bewusstsein – und schafft damit genau die Art von Stimulation, die ein ADHS-Gehirn braucht, um zur Ruhe zu kommen. Kein Zwang zur Stille, sondern ein Weg dorthin.
Aus 10 wurden 15, aus 15 wurden 20 – heute meditiere ich mindestens 30 Minuten täglich. Gut investierte Zeit.
Zehn Tage Stille, Selbstbeobachtung und intensive Praxis in Deutschland.
Intensive Ausbildung in Hatha Yoga, Pranayama, Philosophie und Anatomie in Varkala, Indien.
Zweites Retreat – diesmal in Asien. Vertiefung der Praxis, neue Perspektiven.
Ob Einzelstunde, Gruppe oder als Teil des ADHS-Coachings – schreib mir einfach und wir finden gemeinsam heraus, was für dich passt.
Du hast Fragen oder möchtest einfach mal unverbindlich reden? Schreib mir – ich lese und antworte persönlich.
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